Die Museen der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen in Leipzig und Dresden nehmen, wie andere Museen z. B. aus Berlin oder Bielefeld, an dem Projekt „Sammlungen neu sichten“ des Museumsbundes teil. Dem Weltempfänger erzählten die Volontäre Christine Fischer (Leipzig) und Tobias Mörike (Dresden) von Intentionen dieses Projektes, den dafür ausgewählten Sammlungen mit Objekten aus Syrien und Algerien, von bisherigen Objektgesprächen mit Menschen aus den beiden Ländern oder anderen, die z.B. mit Menschen aus Syrien oder Algerien verheiratet sind. In bisherigen Gesprächen erzählten sie von ihren Eindrücken der Objekte oder davon womit sie die Objekte assoziieren. Wenn Sie Interesse an Objektgesprächen haben wenden Sie sich an:
Christine Fischer (Leipzig) oder an Tobias Mörike (Dresden). Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt „Sammlungen neu sichten“.
Das folgende Interview führte Maria Venne:

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